Kommentare: 5
  • #5

    Godfather (Mittwoch, 27 September 2017 16:33)

    Gruß aus Mammolshain - uf de fress

  • #4

    Godfather (Mittwoch, 27 September 2017 16:30)

    und der Rest auch

  • #3

    Godfather (Mittwoch, 27 September 2017 16:29)

    Pauli ist ein hässlicher Spasst

  • #2

    don r (Donnerstag, 31 August 2017 09:30)

    Als Gickelschmiss (auch Giggelschmiss geschrieben) wird in Frankfurt und seiner Umgebung das sogenannte „Hahnenschlagen” bezeichnet (Gickel = Gockel), ein Brauch der bei vielen Dorffesten in verschiedenen deutschen Regionen praktiziert wird. Eine weitere geläufige Bezeichnung für dieses Spiel ist das Wort Gickelschlag. Dabei müssen die Teilnehmer mit verbundenen Augen mit einem Dreschflegel nach einem Dibbe (= Tontopf) schlagen. Wer den Topf zerschlägt gewinnt einen lebenden Hahn.

    Das Hahnenschlagen ist ein klassisches Kirmes-Spiel. In früheren Zeiten befand sich der zu gewinnende Hahn unter dem zu zerschlagenden Topf. In einigen Fällen musste der Hahn nach dem Zerschlagen des Topfes noch gefangen und ebenfalls erschlagen werden. Heute wird jedoch in der Regel nur noch eine Hühner-Attrappe unter den Topf gelegt. Das weit verbreitete Kinderspiel „Topfschlagen” ist eine Variante des Hahnenschlagens.

    In Frankfurt wird als Ursprung des Gickelschmiss’ erzählt, dass einst ein Bauer in den frühen Morgenstunden betrunken von der Kerb kam und versuchte, seinem Hahn mit dem Dreschflegel eins überzubraten. Sowohl bei der Bernemer Kerb als auch beim Sachsenhäuser Brunnenfest ist der Gickelschmiss fester Bestandteil der Kerb-Traditionen.

  • #1

    alehaaner (Mittwoch, 17 Februar 2016 08:25)

    Sieht schon ganz gut aus
    Weiter so