Jahrelang gab es in Altenhain keine Kerb mehr, lediglich ein Bierschiffchen, das unten auf dem Altenhainer Parkplatz stand. 

Die Nachwuchssänger Rolf Lange, Ralf Pfeiffer, Matthias Henninger, Jürgen Gottschalk und Rüdiger Gottschalk stellten ihren Vätern, ebenfalls Sänger des MTV Taunusliederzweiges Altenhain, die Frage, wie das früher mal gewesen sei. Nach mehreren Abenden stand fest, dass der Gesangsverein wieder eine Kerb ausrichten wird. Die oben genannten Jungs und andere aus unserem Ort waren seit langem die ersten Kerbeborsch. So war die Kerb 1976 wieder auferstanden. Die Kerb fand meistens auf dem Parkplatz, aber auch auf dem Ascheplatz vor der alten Turnhalle und einmal im Grünen Baum statt. In den letzten Jahren fand die Kerb mangels Besucher auf dem Parkplatz der Turnhalle statt. Der erste Schlagges war Jürgen Gottschalk (trinkfest und stimmgewaltig). Sein Stellvertreter  war Rüdiger Gottschalk (organisatorisches Talent und Feierbiest). Unsere größte Stärke waren auch immer unsere Kerbepfarrer. Auf diese Idee kam Toni Ohlenschläger inspiriert von dem Kerbepfarrer aus Sulzbach. Toni bekleidete nun dieses Amt, setzte es exzellent um  und baute es aus. 

 

Da kein Verein bereit war, die Kerb in Eigenregie durchzuführen, haben die Altenhainer Kerbeborsch beschlossen einen Verein zu gründen, der sich die Aufgabe gestellt hat, die Altenhainer Kerb weiterbestehen zu lassen. 

 

Den 1. Vorsitz hat von Anfang bis heute Rolf Lange. Aber auch in den Jahren, in denen der AAKC  die Kerb veranstaltet hat, wurden sie von ortsansässigen Vereinen unterstützt.